Peggy Hoffmann

am 01.08.1997 blies Peggy Hoffmann ihre Finanzanalystin-Karriere in den Wind. 3 Jahre auf Wanderschaft – ihre alte Berufung wiederentdeckend - fand sie die Geheimnisse, die sich hinter der Aufmerksamkeit einer fallenden Stecknadel befinden, wie frau den richtigen Ton findet, um bei mann anzukommen und welches Geschichten-Gewand die Wahrheit benötigt, um bleibende Eindrücke beim Lesenden und Lauschenden zu hinterlassen. Als Hamburgerin ist sie über Lorient, Nancy, München, London, Bamberg mittlerweile in Coburg mit Freuden heimisch geworden. Das Wissen und die Erfahrungen gibt sie freifröhlich weiter in kleinen anregenden Vortrags-Appetithappen, Webinar-GourmetHauptspeisen und Video-on-demand Abrundungen

Über mich

Über mich:

Ganz tief innendrin bin ich eigentlich eine Elefantin.

Ich bin unglaublich gut darin, in ausweglosen Situationen Ruhe zu bewahren, bei mir zu bleiben und Wege zu finden.

Mir macht es Spaß, Win-Win-Situationen zu schaffen.

Abgesehen von einem Satz meines Lieblingsregisseurs: „das sieht sich weg!“ tragen mich noch zwei weitere meiner halbjüdischen Urgroßmutter mit durchs Leben: „Aufgeben ist keine Option“ und „Uns bringt nichts um“

Ich verbringe den Großteil meiner Zeit mit tiefenentspannten, glücklichen Lernen.

Das schönste Stimm-Coaching-Kompliment habe ich von einer Koreanerin bekommen, die sich gegen ihren Germanistik-Doktor-„Vater“ durchsetzen wollte: „von Dir habe ich gelernt, dass Schmetterlinge nicht zu Schnittblumen kommen. Bislang war ich eine Schnittblume, jetzt bin ich eine Wiesenblume geworden – dank Dir“

Ich bin hier im www, um dich daran zu erinnern, dass alles möglich ist und zwar in Leichtigkeit, Klarheit und mit Freude.

Ich will in einer Welt leben, in der ein ebenbürtiger Dialog eine Sache der Selbstverständlichkeit ist

Ich bin mir überhaupt nicht sicher, ob die Gleichberechtigung weiter voranschreitet.

Ich wünschte mir, dass Kultur, Wirtschaft und Handel miteinander sich die Hände gäben. d. h. dass Theater, Konzerte, kulturelle Erlebnisse in Betrieben, in Läden, statt fänden als feste etablierte Alternative zu großen Theaterhäusern.

Ich wünschte mir, dass wir mehr Geschichten voneinander wüssten, dann könnten wir unsere (berufliche) Umwelt anders schätzen und würden schneller gemeinsam erfolgreich sein.

Ich wünschte mir, dass jede und jeder sein Stimmpotential volle Kanne lebt, da wir dann eine friedvollere Welt hätten

Ich verstehe nicht, dass Labskaus in Hamburg als Delikatesse gehandelt wird.

Mir ist es nicht wichtig, dass sich die Menschen an mich persönlich erinnern. Viel wichtiger ist mir, dass mein Wissen für andere super-wertvoll ist für jetzt und deren Zukunft.